Heute spielten Karpaty ihr erstes Sparring im Trainingslager in der Türkei. Gegner war der ungarische Erstligist Kecskeméti TE, der in der heimischen Liga aktuell den letzten Tabellenplatz belegt.

Alle waren natürlich gespannt auf die neuen Spieler, wobei auch zu erwarten war, dass viel gewechelt werden würde.
Das Spiel begann mit dieser Aufstellung:
- Nasar Domtschak (TW)
- Oleksij Sytsch (RV)
- Volodymyr Adamyuk (RIV)
- Tymur Stetskov (LIV)
- Denys Miroschnitschenko (LV)
- Pablo Álvarez (ZDM)
- Yevhen Pidlepenets‘ (RW)
- Artur Schakh (RZM)
- Stênio (LZM)
- Bruninho (LW)
- Yan Kostenko (MS)
In der zweiten Hälfte ging dann diese Mannschaft auf den Platz:
- Yakiv Kinarejkin (TW)
- Vladyslav Resnik (RV)
- Vladyslav Babohlo (RZV)
- Jean Pedroso (LZV)
- Vladyslav Klymenko (LV)
- Patricio Tanda (ZDM)
- Ambrosij Tschatschua (RZM)
- Oleh Fedor (LZM)
- Ilya Kvasnytsya (LW)
- Oleh Otscheret’ko (RW)
- Ihor Krasnopir (MS)
Das Spiel begann mit leichten Vorteilen für Karpaty, die den Ball laufen ließen und kombinierten, ohne aber eine größere Zahl von Momenten vor dem gegnerischen Tor zu erzeugen. Nach 14 Minuten gingen sie mit 1:0 durch einen sehenswerten Weitschuss von Miroschnitschenko etwa 25 Meter vor dem Tor auf der linken Seite in Führung. 8 Minuten später stand es dann sogar schon 2:0 – nach einer Kombination im Strafraum traf Schakh aus kurzer Distanz mit der Hacke. Die Dominanz der Grünweißen war jetzt nicht nur dem Spielstand nach deutlicher. Mit dem Spielstand von 2:0 ging es dann in die Pause.
Für die zweite Hälfte wurde komplett durchgewechselt. Die Mannschaft wirkte zunächst nicht ganz so flüssig wie noch in Halbzeit 1, konnte aber nach 54 Minuten auf 3:0 erhöhen – Kecskeméti-Innenverteidiger Csaba Belényesi hatte den von der linken Seite ins Zentrum geflankten Ball ins eigene Netz abgelenkt.
Es blieb am Ende bei einem relativ leichten, wenn auch nicht spektakulären 3:0.
Dies war ein eher leichter und lockerer Auftakt der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte. Der Gegner war war in der individuellen Klasse spürbar schwächer und erlaubte den Grünweißen weitgehend ohne Widerstand, ihr Kombinationsspiel aufzuziehen. In der UPL warten deutlich stärkere Teams, und auch in der Vorbereitung dürften einige der Sparrings, die noch bevorstehen, deutlich anspruchsvoller werden.
