Heute spielten Karpaty ihr vorletztes Saisonspiel zu hause gegen Veres. Für beide Teams ging es in Sachen Tabellenplatz um nichts mehr, aber natürlich wollte man im westukrainischen Derby einen positiven Abschluss der Saison erreichen.

Heute spielten Karpaty ihr vorletztes Saisonspiel zu hause gegen Veres. Für beide Teams ging es in Sachen Tabellenplatz um nichts mehr, aber natürlich wollte man im westukrainischen Derby einen positiven Abschluss der Saison erreichen.

Heute spielten Karpaty bei Metalist 1925, einem Team, das 5 Positionen vor Karpaty in der Tabelle auf Platz 5 steht. Metalist hat noch realistische Chancen zumindest auf Platz 4, während es für Karpaty mehr um Konsolidierung ging und daraum, die Saison zu einem positiven Abschluss zu bringen.

Heute spielten Karpaty bei Tabellennachbarn Kryvbas. Für beide Mannschaften gab es zu diesem Zeitpunkt nichts mehr zu erreichen – sowohl die Plätze für den internationalen Wettbewerb wie auch die Abstiegsplätze waren bereits nicht mehr in Reichweite. Für Karpaty ging es vor allem darum, die Serie ohne Niederlage fortzusetzen.

Heute spielten Karpaty zu hause gegen den Tabellenzweiten LNS. Die Gäste haben unter dem früheren Rukh-Trainer Vitalij Ponomaryov, den viele als zukünftigen Karpaty-Trainer gesehen haben, eine starke Saison gespielt und lange an der Tabellenspitze gestanden. Karpaty blickten auf eine Serie von 7 Spielen ohne Niederlage zurück und wollten diese natürlich fortsetzen.

Heute spielten Karpaty im Derby bei Rukh. Auch wenn beide Clubs nun eine Zusammenarbeit verbindet, durch die die Grünweißen einige Leistungsträger verpflichten konnten, ist dies dennoch ein emotionales Spiel, bei dem beide Seiten Punkte holen und Gesicht wahren wollen.

Heute spielten Karpaty auswärts beim Aufsteiger Epicenter, der aktuell gegen den Abstieg kämpft. Allerdings ist Epicenter so ein wenig ein Angstgegner der Grünweißen. Das Hinspiel hatten die Grünweißen nach schwacher Leistung mit 1:3 verloren, und auch in der Saison 2023/2024 (noch in der Perscha Liha) wurde eines von zwei Spielen verloren. Im Lager der Grünweißen war das Selbstvertrauen aber nach den Siegen in den letzten Spielen groß, und man hoffte, ein wenig in der Tabelle klettern zu können.

Heute spielten Karpaty zuhause gegen Oleksandriya, das nach starker Vorsaison in dieser nun gegen den Abstieg kämpft. Nach drei Siegen in den letzten drei Spielen war in Lviv die Stimmung gut, und ein Sieg heute war eingeplant.

Heute spielten Karpaty ihr erstes Ligaspiel nach der Länderspielpause. Die Pause war durchaus willkommen gewesen, um Verletzungen auszukurieren und die Fitness der Mannschaft zu verbessern. Nach den zwei überzeugenden Siegen in den letzten Spielen war die Stimmung etwas besser. Der heutige Gegner, Dynamo, konnte als Messlatte gesehen werden, um zu sehen, wo die Mannschaft wirklich steht. Auf dem Papier war die Ausgangslage klar – alles andere als ein Sieg der Kyiver wäre eine Überraschung. Gleichwohl hatte die Mannschaft unter dem letzten Trainer Vladyslav Lupaschko in der Hinrunde ein überraschendes 3:3 erreicht.

Heute spielten Karpaty das dritte ihrer drei Endspiele. Gegner war Tabellennachbar Obolon‘. Trotz des 4:0 letzte Woche gegen den Tabellenletzten Poltava war die bisherige Rückrunde für die Grünweißen sowohl in Resultaten als auch Leistung enttäuschend, weshalb Trainer Fran Fernández immer noch als angezählt gilt. Entsprechend würde heute alles andere als ein Sieg als so etwas wie eine Niederlage zählen.

Heute spielten Karpaty ihr zweites von drei Endspielen. Gegner war der Tabellenletzte, SK Poltava. Nach dem peinlichen Auftritt letzte Woche gegen Kudrivka und den Gerüchten, dass Trainer Fran Fernández vielleicht schon diese Woche entlassen werden könnte, war die Unruhe im Verein maximal, und ob ein positives Ergebnis den Platz den Trainers retten könnte, war überdies nicht einmal klar. Das Spiel fand, obwohl eigentlich ein Auswärtsspiel, aus Sicherheitsgründen im heimischen Stadion Ukrayina in Lviv statt.
