[2024/2025] Kryvbas – Karpaty: 2:0

Heute ging es im letzten Spiel vor der langen Winterpause auswärts gegen Kryvbas. Das Hinspiel hatten die Grünweißen überraschend und überraschend hoch gewonnen, wobei sich aber aufgrund einer emotionalen Reaktion von Cotrainer Ihor Yermakov zu einigen Kryvbas-Fans Animositäten zwischen den Trainerteams entwickelten. Das war nicht vergessen, und noch vor dem heutigen Spiel war der Presse zu entnehmen, dass Kryvbas-Trainer Jurij Vernydub nach dem Spiel nicht die Hände der Karpaty-Trainer schütteln würden. Aber das war noch nicht alles. In den letzten zwei Tagen hatten die Raschisten ihre Luftangriffe deutlich verschärft, wodurch es den ganzen Tag über Luftschutz-Warnungen gab und das Spiel eine halbe Stunde verschoben begann. Wer möchte angesichts dessen noch an Fußball denken? Gleichzeitig ist der Fußball auch ein Beweis dafür, dass die Ukraine lebt.

Erneut im Rampenlicht: Oleksandr Kemkin
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[2024/2025] Karpaty – Veres: 5:0

Heute spielten Karpaty ihr erstes Spiel der Rückrunde der Saison zu hause gegen Veres Rivne. Veres kann man gut als das Überraschungsteam der Saison betrachten – anfangs als sicherer Abstiegskandidat gehandelt und nun mit einem auf dem Papier eher schwachen Kader nur zwei Punkte hinter Karpaty auf dem 8. Tabellenplatz eine Mannschaft, die jedem Gegner Probleme bereiten kann. Karpaty hatten noch die bittere Niederlage bei Soriya in den Knochen und nicht nur deshalb einiges zu beweisen.

Top-Torschütze seiner Mannschaft: Ambrosij Tschatschua
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[2024/2025] Oleksandriya – Karpaty: 3:0

Heute kam es zu einem der Spitzenspiele dieser Saison für Karpaty. Gegner war Oleksandriya, welches ein wenig überraschend aktuell immer noch den 2. Platz in der Tabelle vor Meister Shakhtar einnimmt. Karpaty hatten einen deutlichen Sieg gegen Abstiegskandidat Livyj Bereh vom letzten Wochenende im Rücken, aber die heutige Aufgabe versprach deutlich schwerer zu werden.

Pablo Álvarez ist bedient.
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[2024/2025] Karpaty – Livyj Bereh: 3:0

Heute war Tag 1 nach dem Derby. Bei allen saß noch der Frust tief nach dem Ausscheiden aus dem Pokal ausgerechnet gegen den Lokalrivalen aus dem Vorort Vynnyky, was nicht zuletzt dadurch, dass der Gegner vom Dienstag durch den Spieltagskalender den Vorteil eines zusätzlichen Tags zur Regenerierung und Vorbereitung nach dem letzten Ligaspiel gehabt hatte, einen zusätzlichen bitteren Beigeschmack hatte.

Entsprechend musste man nun von all den hohen Emotionen herunterkommen, eine konzentrierte Leistung gegen den Drittletzten der Tabelle, Livyj Bereh, auf den Rasen bringen und sich dabei auf einen voraussichtlich extrem defensiv aufgestellten Gegner einstellen.

Igor Neves – immens wichtiger Spieler, aber wartet immer noch auf sein erstes Tor.
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[2024/2025 – Pokal] Rukh – Karpaty: 1:0

Heute kam es gleich eine Woche später zum zweiten Derby mit Rukh, dem Club aus der Vorstadt Vynnyky – dieses Mal im Pokal. Nachdem das Spiel in der Liga überraschend mit 1:0 gewonnen worden war, konnte erwartet werden, dass der Gegner heute besonders motiviert antreten würde.

Auch heute stand ein Wiedersehen an mit den besten Produkten der Karpaty-Akademie, die Ruhk in den Jahren 2020/2021, als der alte PFK Karpaty unterging, umsonst oder für sehr wenig Geld verpflichten konnte. Dem Sieger winkte der Einzug ins Viertelfinale.

Enttäuscht: Oleh Otscheret’ko
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[2024/2025] Karpaty – Obolon‘: 1:0

Heute hatten Karpaty den Tabellenvorletzten Obolon‘ zu Gast. Die Stimmung in Lviv war exzellent nach dem überraschenden Auswärtssieg beim Lokalrivalen am letzten Montag, an dem man heute mit einem Sieg sogar in der Tabelle vorbeiziehen konnte. Gleichwohl war Vorsicht geboten, wenn man an die schwache Vorstellung gegen den Tabellenletzten Inhulets‘ vor einigen Wochen denkt, wo es nur für einen Punkt gereicht hatte.

Denys Ustymenko – viel Kampf, aber wieder kein Tor
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[2024/2025] Rukh – Karpaty: 0:1

Heute war es endlich soweit: das Derby mit Rukh, dem Club aus der Vorstadt Vynnyky, fand statt. Dieses Spiel bedeutete auch ein Wiedersehen mit den besten Produkten der Karpaty-Akademie, die Ruhk in den Jahren 2020/2021, als der alte PFK Karpaty unterging, umsonst oder für sehr wenig Geld verpflichten konnte – wie man bei Rukh betont, habe man diesen Spielern „geholfen“, im grünweißen Lager ist die Sicht mitunter eine etwas andere. Jedenfalls standen mit Pidhurskyj, Karabin, Prytula, Sytsch, Roman gleich 5 der besten Karpaty-Schüler jenes Jahres in falschen Farben in der Startformation und mit Runitsch und Slyusar saßen zwei weitere auf der Bank.

Das Spiel stand unter ungleichen Vorzeichen: Karpaty sind gerade am Ende der Vorsaison aufgestiegen und arbeiten noch am Aufbau einer Mannschaft, die im oberen Tabellendrittel eine Rolle spielen kann, Rukh hat diese Phase längst hinter sich und spielt um den Einzug in einen europäischen Wettbewerb.

Gespielt wurde in der für die EM 2012 errichteten Arena Lviv, die aufgrund der Sicherheitebestimmungen angesichts der russischen Aggression nur teilweise mit Fans gefüllt waren. Obwohl im Vorfeld spekuliert worden war, das für Karpaty-Fans praktisch keine Eintrittskarten zur Verfügung stehen würden, schienen sie im Stadion gut vertreten.

Oleksandr Kemkin hatte erneut eine Menge zu tun.
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[2024/2025] Karpaty – Inhulets‘: 0:0

Eine Woche nach der bitteren Heimniederlage gegen Polissya spielten Karpaty heute erneut zu hause gegen bisher noch sieglosen Mitaufsteiger Inhulets‘. Um sich von der Abstiegszone abzusetzen, war für Karpaty heute ein Sieg Pflicht. Neben der Tabellensituation war allerdings auch interessant, dass Trainer Vladyslav Lupaschko in der letzten Saison noch den heutigen Gegner trainert – und Karpaty in der Aufstiegsrunde gleich zweimal geschlagen hatte.

Vladyslav Lupaschko konnte über weite Strecken nicht zufrieden sein
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