Heute spielten Karpaty zu hause gegen Kryvbas, vor dem Spiel auf Tabellenplatz 5, 5 Punkte vor den Grünweißen. Karpaty standen nach dem überraschenden Sieg bei LNS letzten Montag im Tabellenmittelfeld und mussten auch dieses Spiel gewinnen, um langsam Anschluss an die Spitzengruppe zu finden.
Heute spielten Karpaty auswärts bei LNS, einem starken Team, das sich da befindet, wo Karpaty eigentlich sein wollen: im oberen Drittel mit Anschluss zur Spitzengruppe. In Lviv herrscht aktuell nur noch Frust über die schlechten Leistungen des Teams in den letzten Spielen, und es wird immer häufiger gefragt, ob die Rekrutierungspolitik „der richtige oder gar keiner“ in der Sommerpause wirklich zielführend war, während die Konkurrenz sich z.T. erheblich verstärkt hatte. Wie dem auch sei: wie eigentlich immer zählte heute nur ein Sieg. Auf der Bank bei LNS saß übrigens Vitalij Ponomaryov, der noch in der Vorsaison bei Rukh tätig gewesen war, und in der Startformation standen die bei Karpaty aussortierten Yevhenij Pastukh und Artur Ryabov.
Heute spielten Karpaty ihr zweites Heimspiel in Folge. Gegner war Lokalrivale Rukh, wobei sich viele über die „Rivalität“ nicht mehr so sicher sind, nachdem beide Clubs im Winter eine Zusammenarbeit begonnen haben, die die Grünweißen zu einem Spitzenteam machen soll. Davon ist aktuell leider wenig zu spüren, nachdem es letzte Woche eine krachende 1:3 Heimniederlage gegen den Tabellenletzten Epicenter gegeben hatte und überhaupt die bisherige Saison einiges zu wünschen übrig lässt. Die Geduld der Vereinsführung mit Trainer Vladyslav Lupaschko dürfte nicht endlos sein, weshalb man wohl davon ausgehen kann, dass derzeit jedes Spiel für ihn ein Endspiel ist und heute ein Sieg gegen Rukh eher als eine Selbstverständlichkeit als denn eine Rehabilitation gesehen werden dürfte.
Heute spielten Karpaty zu hause gegen Aufsteiger und Tabellenletzten Epicenter. Dieses Team hatte noch vor dem Aufstieg der Grünweißen in der Perscha Liha (ukr. 2. Liga) so ein wenig den Ruf eines Angstgegners gehabt. Nun waren die Kräfteverhältnisse aber natürlich anders. Für Karpaty ging es darum, nach der Länderspielpause den nächsten Sieg einzufahren und den Weg ins obere Drittel der Tabelle fortzusetzen. Bei diesem Spiel gab es auch ein Wiedersehen mit Vadym Sydun, der auf der Suche nach mehr Spielzeit zum Ende der letzten Saison zu Epicenter gewechselt war.
Trainer Lupaschko hatte einigen Grund, unzufrieden zu sein.
Heute spielten Karpaty ihr letztes Spiel vor der Länderspielpause auswärts bei Oleksandriya. Der heutige Gegner, Vizemeister der Vorsaison, hatte einen schlechten Start in die Saison und klettert derzeit ähnlich wie die Grünweißen selber langsam die Tabelle wieder hoch. Für Karpaty ging es heute natürlich darum, endlich den zweiten Saisonsieg einzufahren.
Heute spielten Karpaty zu hause gegen Meister und Tabellenführer Dynamo. Nachdem letzten Montag endlich der erste Saisonsieg gelungen war, wartete heute das wohl schwerste Saisonspiel, auch wenn Dynamo in den letzten zwei Spielen ein wenig geschwächelt hatte. Mit zwei Mannschaften, die die Offensive suchen, versprach dies ein interessantes Spiel zu werden.
Heute spielten Karpaty bei Obolon‘, einem Team aus der Tabellenmitte, das sich zuletzt formstark gezeigt hatte. Für Karpaty war dies in gewisser Weise fast ein „Endspiel“, da man immer noch auf seinen ersten Saisonsieg wartete und nach der peinlichen Niederlage im Pokal gegen Bukovyna immer mehr Fragen im Raum standen, ob Trainer und Mannschaft den an sie gestellten Aufgaben überhaupt gewachsen sind.
Heute spielten Karpaty ihr zweites Pokalspiel (1/16 Finale) dieser Saison. Es ging zum Zweitligisten FK Bukovyna nach Tschernivzi. Nach den durchwachsenen Auftritten in der Liga bisher war der Druck groß, heute gegen einen etwas leichteren Gegner eine starke Leistung zu zeigen.
Heute spielten Karpaty zu hause gegen Poltava. Nachdem an diesem Spieltag alle Tabellennachbarn ihre Spiele gewonnen hatten, hatten die Grünweißen vor dem Spiel als eine von 4 Mannschaften mit nur 3 Punkten am Tabellenende gestanden, und nach dem zwar beeindruckenden, aber letztlich doch enttäuschenden Unentschieden bei Kudrivka musste nun heute endlich der erste Sieg her.