Shevchenko gilt als ein guter Torwart, der sich aber bei seinem Club gegen Nationaltorwart Andriy Pyatov nie hat durchsetzen können. Zuletzt hieß es, er habe seinen in diesem Sommer auslaufenden Vertrag nicht verlängert, was aber ganz offensichtlich nicht stimmen kann, wenn ihn sein Club nun verleiht.
Etwas unklar ist, welche Pläne sein neuer Club mit ihm hat. Stammtorwart Maksym Kuchynsky hat gestern beim überraschenden Auswärtssieg bei Dynamo wieder eine sehr gute Leistung gezeigt, so dass es sehr überraschen würde, sollte er nun ins zweite Glied zurücktreten. Sein derzeitiger Ersatz, Herman Penkov, gilt als talentiert, außerdem scheint die Formkurve vom hochveranlagten Eigengewächs Roman Pidkivka, der vergangenen Samstag in der zweiten Mannschaft 90 Minuten spielte und eine starke Leistung zeigte, wieder nach oben zu weisen.
Ob einer der drei sich kürzlich verletzt hat, was ja auch ein guter Grund für eine solche Leihe sein könnte, ist derzeit unbekannt.
Seit gestern ist das Sommertransferfenster geschlossen, und es wird Zeit, einen Blick auf die Transferaktivitäten dieses Sommers bei Karpaty zu werfen.
Zusätzlich wurden einige Spieler aus der zweiten Mannschaft in die erste befördert: Linksverteidiger Orest Lebedenko und im zentralen Mittelfeld Dmytro Klyots, und der wohl wertvollste Spieler der Mannschaft, Jorge Carrascal, wurde über die Kaufoption nach seiner Leihe für 2 Mio US-$, was ein neuer Clubrekord ist, übernommen.
Der aktuelle / neue Kader
Die Frage, die sich natürlich zuerst stellt, ist, ob der Kader nun gegenüber der Vorsaison stärker oder schwächer geworden ist. Schauen wir einmal, wie es auf den einzelnen Positionen aussieht:
Im Tor Oleksij Shevchenko war in der letzten Saison eine Bank im Tor, weshalb ja auch Shakthar ihn verpflichten wollte. Ihn adäquat zu ersetzen, konnte somit in keinem Fall leicht sein. Verpflichtet wurden Kuchynskyj und Penkov, ein älterer, erfahrenerer und ein jüngerer, als talentiert geltender Mann. In den bisherigen Saisonspielen stand stets Kuchynskyj im Tor, und hier gab es Licht und Schatten: eine Mann-des-Tages-Vorstellung gegen Zorya, insgesamt gut auf der Linie, fußballerisch aber eher beschränkt. Von Penkov haben wir bisher noch nichts gesehen, hier ist ein Urteil noch nicht möglich. Eigengewächs Roman Pidkivka war vom letzten Trainer, Oleh Boychyshyn, angeblich wegen Probleme mit seiner Einstellung, aufs Abstellgleis gestellt worden. Mittlerweile hat er nach längerer Zeit wieder zwei Spiele in der zweiten Mannschaft gemacht und vor allem bei der 0:3 Niederlage gegen die Dynamo-Junioren eine starke Partie gezeigt. Insgesamt ist die Mannschaft auf dieser Position jedenfalls schwächer geworden. Shevchenko war ein kompletterer Torwart als Kuchynskyj, von dem in seinem Alter auch keine größere Entwicklung mehr zu erwarten ist. Penkov ist eine unbekannte Größe, und Pidkivka ist aktuell von einem Platz in der ersten Elf vorerst noch weit entfernt.
Verteidigung Die Verteidigung ist ja seit langem schon das Problemkind der Mannschaft, was aber auch ein wenig dem offensiven Stil geschuldet ist. Ein Problem war hier aber auch immer die mangelnde Tiefe der Mannschaft – wenn eine Stammkraft ausfiel, fehlte sofort Qualität. Schlimmer wurde es außerdem noch dadurch, dass Innenverteidiger Andriy Nesterov mit einer schweren Verletzung lange ausfallen wird. Entsprechend wurde hier aufgestockt. Die beiden neuen Innenverteidiger haben inzwischen schon Einsatzzeiten gehabt, und beide haben bislang im besseren Sinne unauffällig gespielt. Viel kann man hier natürlich noch nicht sagen. Auf der linken Seite wurde das Experiment mit Oleksiy Hutsulyak als Verteidiger beendet, stattdessen kam Lebedenko in die Mannschaft, der seine Sache sehr gut machte. Außerdem wurde mit Mehremic ein erfahrener Mann verpflichtet, der in den letzten Spielen ausgesprochen stark war. Rechts hat Denys Miroshnichenko als Pendant (auch in der offensiven Spielweise) seinen Platz, und Kapitän Artem Fedetsky wurde kurzerhand zum Innenverteidiger umfunktioniert. Etwas unklar ist, ob die Ausleihe von Sandokhadze eine Trennung auf Raten oder eine Pause, um Spielzeit zu sammeln sein soll. Ob die Personaldecke nun dick genug, hängt nun vor allem vom Spielsystem ab. Unter Boychyshyn wurde ja mit einer Dreierkette gespielt, für die jetzt sicher genug Qualität und Tiefe zur Verfügung steht, nur scheint der neue Trainer José Morais eine Viererkette zu bevorzugen – hierfür fehlt nun wieder ein Innenverteidiger als Backup, und es könnte wieder eng werden.
Mittelfeld Im Mittelfeld ist die Spielstärke durch den Zugang von Méndez, der einige sehr vielversprechende Auftritte gezeigt hat, eher noch gestiegen. Auf der Sechserposition stehen mit Cristian Erbes, Oleh Holodyuk und den kürzlich aus der zweiten Mannschaft beförderten Nazar Verbny und Dmytro Klyots vier gute Spieler bereit, auch die Mischung aus Jugend und Erfahrung stimmt hier. Weiter vorn ist die Qualität sogar noch höher: Hutsulyak, Myakushko, Di Franco und schließlich Carrsacal, den der neue Trainer eher im Mittelfeld als in der Sturmspitze sieht. Entsprechend kann man sagen, dass das Mittelfeld Qualität gewonnen hat.
SturmAuch der Sturm war bisher oft ein Problemkind – spielstark, aber oft wenig effizient. Entsprechend hatte in der letzten Saison Carrascal vorn “ausgeholfen” und zusammen mit Maryan Shved eine Doppelspitze gebildet. Das hatte man besser, mal schlechter geklappt. Hinzugekommen ist nun De Carmargo, von dem wir noch nichts gesehen haben, weiter stehen der derzeit verletzte Catriel Sánchez, der bereits einige starke Auftritte hatte, und Rodrigo Vargas, der sich bisher zwar fleißig, aber abschlussschwach gezeigt hatte, im Kader. Die drei letztgenannten sind alle eher kleinwüchsig und keine “Stoßstürmer”. Das mag beim Spielstil “Los Karpatos” passen, hat aber gegen Mannschaften, die sich hinten hineinstellen (wie gerade erst am letzten Wochenende Arsenal) den Nachteil, dass man die gute alte Brechstange mit Flanken auf kopfballstarke Mittelstürmer nicht zur Verfügung hat. Man hätte problemlos den aktuell vereinslosen Serhij Petrov, einen Zweimetermann, der deutlich spielstärker ist als der abgegebene Akulinin, verpflichten können, hat das aber nicht getan. Hier bleibt, wie auch schon in der letzten Saison ein Fragezeichen, zumal die Qualität des neuen Brasilianers aktuell völlig unbekannt ist.
Ausblick
Interessant wird hier vor allem, welche Art Fußball unter dem neuen Trainer, wenn er erst einmal richtig Fuß gefasst hat, gespielt werden soll. Unter Boychyshyn war ja meist eine Art 3:5:2 bevorzugt worden, bei dem die Außenspieler im Mittelfeld die Außenpositionen hinten mit abdecken (was bei Kontern des Gegners oft nicht gut funktionierte) und die Doppelsechs vor der Dreierkette abräumen sollte.
Der neue Trainer scheint eine Viererkette hinten zu bevorzugen. Da hat er auf der linken Position ein Luxusproblem, da sowohl Mehremic als auch Lebedenko aktuell sehr stark sind, in der Mitte ist es eher eng, da Nesterov verletzt ist und man bei den beiden neuen erst noch sehen muss, was die wirklich können.
Das 4:3:3 in der letzten Woche wirkte nicht überzeugend, da Erbes und Holodyuk auf den Außenpositionen zu wenig Tempo haben und das Aufbauspiel dadurch oft etwas zäh wirkte. Außerdem verfügt die Mannschaft über keinen echten Neuner – Carrascal wäre da vorn eine Verschwendung, und Shved kommt eher über die Außenpositionen.
Es wird also interessant sein zu sehen, welche Formation sich mit dem vorhandenen Kader verwirklichen lässt: Ein 4:2:3:1 würde mehr Druck und Tempo im Mittelfeld erlauben, brächte aber das selbe Problem auf der Mittelstürmerposition mit. Ein 4:4:2 wäre aufgrund der Doppelspitze wohl die logischere Formation, nur stünde man dann vor sehr unangenehmen Entscheidungen: Di Franco oder Carrascal? Erbes, Holodyuk, Verbnyj oder Klyots? Nur auf den Außenpositionen wäre die Sache hier noch einigermaßen klar mit Hutsulyak und Myakushko.
Heute liegt ja eines der zwei schwersten Auswärtsspiele der Saison an, wenn es am Abend in Kyiv gegen Dynamo geht. Wir dürfen gespannt sein, ob und welche der o.g. Überlegungen der Trainer dann wohl angestellt hat. Den Kader kann er jetzt ja kaum noch groß ändern, er wird also ein System finden müssen, das die vorhandenen Spieler optimal einsetzt – eine anspruchsvolle Aufgabe.
Der junge Innenverteidiger Ivan Lobaj wechselt zu Rukh Vynnyky. Bei Ruhk stehen ja derzeit eine ganze Reihe von Karpaty-Spieler auf Leihbasis unter Vertrag, der Wechsel von Lobaj hingegen ist permanent.
Lobaj ist ein Eigengewächs des Clubs und war seit 2016 Spieler in der ersten Mannschaft, wo er in der vorletzten Saison einen Stammplatz hatte und in der letzten Saison immerhin noch auf 29 Einsätze in der Liga kam. In der aktuellen Saison stand er erst einmal auf dem Platz und war inzwischen in die zweite Mannschaft versetzt worden.
Neben Lobaj wechselt zusätzlich noch Jungnationalspieler Andrij Remeniuk (offensives Mittelfeld, rechter Flügel) zu Rukh, allerdings nur auf Leihbasis bis zum Jahresende und mit Option einer vorzeitigen Kündigung des Leihvertrages zur Winterpause. Auf seiner rechten Seite kommt er zur Zeit nicht an Serhij Myakushko vorbei, und nach dem Kauf von Kevin Méndez als Backup hätte er nicht mit vielen Einsatzzeiten in der ersten Mannschaft rechnen können. Remenyuk gilt aber als großes Talent, und der Verein will daher natürlich dafür sorgen, dass er sich mit möglichst viel Einsatzzeit weiter entwickelt.
Der junge kolumbianische Angreifer war letzte Saison verpflichtet worden, bisher aber nur in der zweiten Mannschaft zum Einsatz gekommen. Es wird berichtet, er sei verspätet aus dem Urlaub heimgekehrt, woraufhin sich Verein und Spieler auf eine Vertragsauflösung geeinigt hätten.
Dabei werden fünf Namen möglicher vertragloser und somit frei verpflichtbarer Kandidaten genannt:
Oleksandr Hladkyj (30) ist ein alter Bekannter, der in der vorletzten Saison wesentlich zum Klassenerhalt beigetragen hatte, aber in der letzten Hinserie so formschwach war, dass sein zum Winter auslaufender Vertrag nicht verlängert worden war.
Serhiy Petrov (21) ist ein Produkt der Schule von Volyn Lutsk und wechselte nach deren Abstieg zu Zirka, für die er letzte Saison ein ausgesprochen starkes Spiel gegen Karpaty zeigte. Er ist durch sein junges Alter ein entwicklungsfähiger Spieler und hat mit 1,98m Größe eine gute Strafraumpräsenz.
Maksym Pryadun (21) ist ebenfalls noch jung, aber mit 1.76m Größe eher der Typ einer hängenden Spitze. Er ist bei Zirka ausgebildet worden und seit deren Abstieg vereinslos.
Im Artikel heißt es auch, dass Trainer Boychyshyn erklärt habe, bereits einen Stürmer verpflichtet zu haben, der allerdings noch Trainingsrückstand habe und sich derzeit in Form bringen müsse. Interessant ist dabei, dass hier noch kein Name genannt wurde.
Tatsächlich scheinen einige Namen aus der Liste interessant. Zur Zeit wird ja ein eher “spanischer” Offensivstil gespielt (daher ja auch der Spitzname “Los Karpatos”), d.h., man versucht, in den Strafraum zu kombinieren und dann abzuschließen. Gegen einen Gegner mit gut und dicht gestaffelter Abwehr wie Oleksandriya am letzten Wochenende wäre es u.U. sinnvoll, eine taktische Alternative zur Verfügung zu haben, freilich fehlt zur Zeit ein echter “Brecher”, der sich im Strafraum auch physisch durchsetzen kann. Leonid Akulinin hatte einige technische Schwächen und auch Mängel in Beweglichkeit und Schnelligkeit gezeigt und wurde daher konsequenterweise nicht weiter verpflichtet.
Nun zeigt aber das Scheitern Akulinins in der letzten Saison auch eine Schwäche im Spiel der Mannschaft, die, wenn ein hoher, kopfballstarker Mittelstürmer im Zentrum steht, ihn entsprechend “füttern” muss, was eben praktisch nie geschah – man kombinierte einfach wie gewohnt weiter und spielte ihn flach an, was dann seine erwähnten Schwächen erst richtig offenlegte.
Insofern stellt sich die Frage, welcher Spielertyp der Mannschaft am meisten helfen würde – ein technisch beschlagener, dabei aber etwas physischerer Typ oder ein klassischer Mittelstürmer mit starkem Kopfballspiel?
Für die erstere Variante wäre sicher Hladkyj ein guter Kandidat – er ist ein kraftvoller Spieler mit guter Technik und starkem Kopfballspiel und kennt aus seinen vorherigen Gastspielen den Club bereits gut. Ob er allerdings nach dem Scheitern im letzten Jahr bereit wäre, es erneut zu versuchen, steht auf einem anderen Blatt.
Ein “Akulinin reloaded” wäre sicher Petrov – wobei Petrov deutlich spielstärker ist als Akulinin. Allerdings würde ein solcher Stürmer erfordern, dass die Mannschaft lernt, ihn richtig ins Spiel zu bringen. Karpaty sind nun einmal kein europäischer Top-Club; mit anderen Worten: ob es realistisch ist, dass die Mannschaft zwei grundverschiedene Taktiken so beherrschen lernt, dass sie je nach Bedarf umschalten kann, bleibt eine Frage, bei der Zweifel erlaubt sind.
Generell scheint es aber eine gute Idee zu sein, neben all den Filigrantechnikern, wie Shved, Myakushko, Sánchez und Carrascal auch einen Typ “Brecher” im Kader zu haben, der, wenn es nötig ist, mit ganz anderen Mitteln den Torabschluss suchen kann. Für dieses Anforderungsprofil könnte aufgrund des Alters, der anzunehmenden Gehaltsforderungen und auch der physischen Statur Petrov die Nase vorn haben.
Ohnehin werden aber das letzte Wort hierzu andere haben – und so dürfen wir uns zurücklehnen, ein paar Gedanken machen … und abwarten.
Sandokhadze war zunächst zu einigen Einsätzen gekommen, stand dann aber aufgrund eines Bänderrisses länger nicht zur Verfügung. Er wird bis zur Winterpause beim derzeitigen Tabellenersten der ersten lettischen Liga, FK RFS, spielen.
Diese Leihe hat doch ein wenig von einer Überraschung, wo doch Andrij Nesterov voraussichtlich für die Hinrunde verletzt ausfallen wird und gestern bei der Heimniederlage gegen Oleksandriya mit einer Viererkette gespielt wurde, wodurch ja noch ein Innenverteidiger mehr benötigt wird. So verblieben vorerst nur Ivan Lobaj, Artem Fedetskyj (als Aushilfe, die auch nicht unbedingt überzeugend war, seine Stammposition ist die rechte Seite) sowie die Neuzugänge Oleh Borodai und Oleksiy Kovtun. Sollte weiter mit zwei Innenverteidigern gespielt werden sollen, ist das eine zu dünne Personaldecke. Adäquate Verstärkung aus der B-Mannschaft gibt es zur Zeit nicht, ein entsprechendes Experiment in der letzten Saison, als Volodymyr Senytsya in der ersten Mannschaft spielte, hatte ziemlich katastrophal geendet.
Holodyuk ist mit einem halben Jahr Unterbrechung seit 2006 bei Karpaty und somit schon eine Art Vereinslegende. Er war bis zum Ende der Hinrunde noch Stammspieler, verlor dann aber wie auch Chachua, der ja den Verein verlässt, seinen Stammplatz in der Doppelsechs an Verbnyj und Erbes, kam aber relativ regelmäßig als Einwechselspieler zu Einsätzen.
Chachua kam 2009 aus der Jugend von Veres Rivne nach Lviv, wo er dann 2011 zu Karpaty stieß. Den Durchbruch in die erste Mannschaft schaffte 2014 und war bis zur Rückserie der letzten Saison Stammkraft.
Auf seiner Stammposition in der Doppelsechs war durch die Verpflichtung von Fernando Tissone im Sommer letzten Jahres und dann Christian Erbes in der Winterpause die Luft etwas dünner geworden, zumal Nazar Verbnyj, der aus der zweiten Mannschaft befördert worden war, eine sehr starke Saison spielte. In der vergangenen Rückrunde war Chachua dann meist in der zweiten Mannschaft zum Einsatz gekommen, was ihm sicher nicht genug sein dürfte.
Aktuell steht neben Erbes und Verbnyj noch Dmytro Klyots für diese Position bereit. Interessanterweise wurde beim Testspiel vergangene Woche in Polen gegen GKS Tychy im zentralen Mittelfeld Oleh Holodyukeingesetzt worden, der den Verein eigentlich schon verlassen hatte. Ob es hier einen Rückzieher gibt oder es sich nur um ein Gastspiel handelte, ist aktuell nicht bekannt.
Kuchynskyj ist 30 Jahre alt und hatte zuletzt beim gerade aufgelösten FK Poltawa gespielt. Er wird die Nummer 1 tragen, was darauf hindeuten könnte, dass er als Stammtorhüter vorgesehen ist. Somit dürfte in der Hackordnung hinter ihm und Herman Penkov das Eigengewächs Roman Pidkiwka weiter sein Dasein in der B-Elf fristen.