Karpaty haben sich wegen der immer noch nicht an sie gezahlten Transfersumme von 3 Mio Euro für Jorge Carrascal an die FIFA gewandt.

Karpaty haben sich wegen der immer noch nicht an sie gezahlten Transfersumme von 3 Mio Euro für Jorge Carrascal an die FIFA gewandt.

Sportkommentator Ihor Tsyhanyk hat in seinem Programm die Chancen kommentiert, dass Karpaty in der nächsten Saison in der Perscha Liha (ukr. 2. Liga) antreten könnten.

Derzeit ist ja noch offen, ob Karpaty überhaupt eine Zulassung für die Perscha Liha (ukr. 2. Liga) erhalten oder gar ganz ihren Status als professioneller Fußballclub verlieren. Ein Interview mit Serhij Sadiran, dem stellvertretenden Leiter des UAF-Zertifizierungsausschusses, gibt etwas mehr Klarheit über den Zeitplan.

Heute erschien auf der Webseite des Clubs ein offener Brief, der sich an den Miteigentümer mit einem dringenden Appell, bei der Rettung von Karpaty Lviv mitzuhelfen.

Nach dem Ausschluss aus der UPL ist die Saison für die Grünweißen beendet. Außerdem hat der zu erwartende Exodus an Spielern begonnen.

Langsam tröpfeln die Neuigkeiten herein. Wie Ihor Hryshchenko, der Sekretär des Fußballverbands berichtet, dürfen sich Karpaty auf Zulassung für die Perscha Liha (ukrainische 2. Liga) bewerben. Vorher war heute bereits bekannt gemacht worden, dass die Mannschaft aus der UPL ausgeschlossen ist.

Keine Überraschung, aber offiziell: Karpaty sind nicht mehr Bestandteil der UPL. Andere Fragen bleiben offen.

Oleh Smalijchuks Trolling gegen Rukh-Präsident Hrihorij Koslowksyj hat ein Nachspiel.

Anders als ursprünglich berichtet, wartet Sevilla offenbar immer noch auf die Transfersumme für Jorge Carrascal aus dem Sommer letzten Jahres. Dafür wurde nun über Karpaty die bereits angedrohte Transfersperre verhängt.

Der Informationskrieg zwischen Karpaty und Rukh geht in die nächste Runde. Präsident Oleh Smalijchuk wandte sich mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit.
