Gestern fand wie geplant ein erneuter COVID-19-Test von Spielern und Clubmitarbeitern statt, dessen Ergebnis nun vorliegt.

Gestern fand wie geplant ein erneuter COVID-19-Test von Spielern und Clubmitarbeitern statt, dessen Ergebnis nun vorliegt.

Eine mögliche Rückkehr von Marian Shved zu Karpaty auf Leihbasis war ja kürzlich durch die Presse gegangen. Eine Quelle aus dem Umfeld des Spielers hat dieser Meldung deutlich widersprochen.

Aufgrund der Tatsache, dass Oleh Smalijchuk kürzlich Karpaty kaufte und nun Präsident des Clubs ist, kann er nicht zum Präsidenten der UPL gewählt werden.

Dem ukrainische Portal FootBoom zufolge kehrt ein Legionär zur Mannschaft zurück, während ein verlorener Sohn das wohl nicht tut.

Interessantes weiß die Zeitung „The Scottish SUN“ zu berichten. Ihren Informationen zufolge hängt das unmittelbare weitere Schicksal Marian Shveds bei Celtic vor allem von seiner Leistung im gerade begonnenen Training ab.

Das letzte Wochenende war für die UPL aus zwei Gründen bemerkenswert: der Spielbetrieb ging nach der Quarantänepause wieder los, und es gab – ausgerechnet bei Karpaty – gleich die erste Krise. Es ist alles andere als sicher, dass die Saison wirklich wie geplant beendet werden kann.

Karpaty befinden sich nach dem COVID-19-Ausbruch letzte Woche erst einmal für zwei Wochen in Quarantäne. Am 15. und 16. Juni wird die Mannschaft erneut getestet.

Es ist offiziell: Karpaty gehen in Quarantäne, wie der Club heute auf seiner Internetseite mitteilte.

Während offizielle Ergebnisse noch nicht verkündet worden sind, hat der Sportjournalist Ihor Burbas per twitter eine Mitteilung veröffentlicht, die, wenn sie stimmt, für den Club dramatische Folgen hätte.

Vladyslav Dubinchak hat sich an die Öffentlichkeit gewandt und bestätigt, dass sein Test vor dem Spiel gegen Mariupol positiv war, weshalb das Spiel vorerst abgesagt wurde.
